Wer die Situation eines Menschen bestimmt, trägt auch die Verantwortung über sein Verhalten

Der Vorsitzende des BürgerBündnis Delitzsch i.G. Maik Scheffler,  äußerte zum jüngsten Tötungsdelikt in der Asylunterkunft Delitzsch:

Heute steht mit einer Konstellation aus NPD-Aussteiger, Ausländer, Linkem und unpolitischem Unternehmer die tatsächliche Mitte der Gesellschaft vertretend vor dem Asylbewerberheim in Spröda (Delitzsch), um eine klare Botschaft zu senden. Wenn wir dieser Tage, bundesweit alle eines gemeinsam haben, ob Ausländer oder Deutsche, dann: Wir sind alle Opfer einer unerträglich gescheiterten Asyl- Integrations- und Aufklärungspolitik der Bundesregierung und ihrer Länder!

Der Umgang der Bundesregierung mit dem geschichtsträchtigen Strom an Kriegsflüchtlingen und Einwanderern ist für diejenigen, die nach Deutschland kommen ebenso unverantwortlich und lebensgefährlich, wie für die Deutschen selbst. Berlin handelt demnach zum Schaden des eigenen Volkes und zum Schaden vieler Menschen, welche vor Krieg und religiöser Verfolgung zu uns flüchten. Und weil man aufgrund der eigenen Unfähigkeit und Inkompetenz keine vernünftige Argumentation mehr findet, schlägt man unter Zuhilfenahme der Meinungspolizei auf jeden kritischen Aufschrei mit Verbalknüppeln, wie „Pack“, „Rassist“, „Nazi“ usw. ein. Bei den Deutschen wird aus Sorge und Angst, Wut und Unvernunft und bei den Einwanderern der brutale Kampf um einen Platz einer neuen Gesellschaft, welche dieser Tage so tief wie noch nie gespalten wurde.

Wenn in einer Kommune, wie im Fall von Spröda, fast 300 Menschen, vorwiegend männlich, verschiedener Nationalitäten, Religionen und Mentalitäten zusammenpfercht werden, sind Konfrontationen genauso selbstredend als würde man 300 Deutsche, verschiedener politischer Ausrichtungen oder sozialer Standpunkte so einquartieren. Hinzu kommt dann noch der Wahnsinn, wenn eine Behörde aufgrund mangelndes Personals bzw. zu großem Ansturms, die Kontrolle der Einwanderungshintergründe vernachlässigt oder, wie derzeit die Regel, völlig aussetzt. Mitunter teilen sich anständige und ausgebildete Asylbewerber eine Baracke oder ein Zelt mit kriminellen Personen, welche ihr Asyl zu erschleichen versuchen und schon in ihrer Heimat zum kriminellen Rand gehörten. In den Einrichtungen herrschen zum Teil mafiöse Zustände unter denen besonders syrische Flüchtlinge zu leiden haben. Im Gegensatz dazu  würde es zu gleicher Gewalt kommen, würden anständige Deutsche mit kriminellen Deutschen in einem Heim zusammen wohnen müssen. Gleiches gilt für rechte oder linke Deutsche, Homo- und Heterosexuelle, Christen und Zeugen Jehovas uswusf. Das alles ist kein ausländerspezifisches Phänomen.

Die Situation bzw. der Lebenszustand in welchen ein Mensch versetzt wird, entscheidet über sein Verhalten. Die Tötung in Spröda ist zweifelsfrei ein Verbrechen, bei welchem unser Rechtsstaat konsequent handeln muss. Mit der Verurteilung des Täters ist die Ursache aber nicht an der Wurzel bekämpft sondern nur an der Blüte behandelt. Wenn die Verantwortlichen nicht endlich die Einwanderung kontrolliert und nach tatsächlichen Kapazitäten angehen  und auf der anderen Seite das eigene Volk informativ und kommunikativ mit einbezieht und zwar rechtzeitig, wahrheitlich und vollständig anstatt das Thema mit der „Pack- und Nazikeule“ am Schweigen zu halten, wird diese Politik auf beiden Seiten noch viele Opfer fordern.

Konkret fordern wir als Delitzscher für Delitzsch, mehr soziale Arbeit durch mehr Mitarbeiter im Heim und in den dezentralen Unterkünften, höhere Zuständigkeit und vor allem Aufstockung der Delitzscher Polizei zur Sicherstellung der Ordnung und eine deutliche Absenkung der Bewohnerzahlen auf maximal 150 Personen, welche vollumfänglich und menschenwürdig  betreut und kompetent auf eine Integration bzw. Abschiebung vorbereitet werden können.

BürgerBündnis Delitzsch i.G.

 

Heim-FB

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